Regionale Schule mit Grundschule Hiddensee
 

Werkstatttage-Tagebuch

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der Werkstatttage
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Im Rahmen der Berufsorientierung finden für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/8 erstmalig die Werkstatttage in Greifswald statt. Grundlage dieser berufsorientierenden Maßnahme, die die Schule gemeinsam mit dem Berufsbildungswerk Greifswald und der Unterstützung dreier Sponsoren organisiert und durchführt, ist das Motto "Die Ärmel hochkrempeln und verschiedene Berufe selbst ausprobieren". Die praktische Erfahrung der Werkstatttage ist für viele junge Menschen ein erster, positiver Kontakt mit der Berufswelt.


Vor dem Hintergrund der im Januar auf Hiddensee durch Mitarbeiterinnen des Berufsbildungswerkes durchgeführten "Potentialanalyse", erleben die Schüllerinnen und Schüler in je drei Berufsfeldern erste praxisnahe Einblicke in die vielfältige Arbeitswelt.

Dabei wurden in verschiedenen Workshops methodische, personale und soziale Kompetenzen spielerisch erfasst, analysiert und anschließend gemeinsam mit den Eltern ausgewertet. Darüber hinaus wurden erste berufliche Basiskompetenzen erfasst. Berufliche Basiskompetenzen sind zum Beispiel Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen oder Arbeitsgenauigkeit.

Und nun ist es so weit. Die siebzehnköpfige Inseljugendgruppe ist am 04. März 2018 in die Jugendherberge Greifswald eingezogen und verbringt hier ihre Praktikumsklassenfahrt gemeinsam mit ihrem AWT-Lehrer. Sechzig Stunden praktische Erfahrungen sammeln in folgenden Bereiche stehen an:

Agrar- und Gartenbau, Wirtschaft und Verwaltung, Holz

Elektro, Farb- und Raumgestaltung, Gesundheit und Soziales

Ernährung und Hauswirtschaft, Zweirad / Metall, IT und Medien

Berufsfeld I   -          05. - 08. März 2018

Liebes Tagebch,

Am Sonntag, den 4. März, begann unsere zweiwöchige Praktikumsfahrt nach Greifswald. Unsere erste Aktion in der Jugendherberge war, unsere Zimmer in Besitz nehmen.

Heute, Montag, 05.März 2018, dem ersten richtigen Arbeitstag, wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, welche wir im Voraus bei der Potentialanalyse angewählt hatten.

Diese drei Bereiche waren: Agrar- und Gartenbau, Holz und Wirtschaft/Verwaltung.

Unsere Agrarwirtschaftsgruppe ist mit dem Auto in die “Walachei“ gefahren und hat dort verschiedene Pflanzen gestutzt, sortiert und jede Menge Blumenerde mit Dünger vermischt.

Die Holzgruppe hatte einen sehr spaßigen, aber auch leicht anstrengenden Arbeitstag. Sie bauten und lasierten ein Vogelhaus, welches sie sogar mitnehmen können.

Weniger überzeugt hingegen, waren unsere Wirtschafts- und Verwaltungsleute. Sie mussten ein neues Büro mit festem Geldbudget planen, was vielen der Gruppe keinen Spaß bereitet hat.

Im Großen und Ganzen war der Tag recht erfolgreich und wir freuen uns auf die kommenden Tage.

Peace out :-) 

(Caroline, Pauline, Viktoria)

Abreise bei Eisfahrplan

Es geht los (Marleen, Pauline, Caroline, Viktoria)

Werkstatttage - Los gehts

Tag 2 - 06. März 2013

Agrar- und Gartenbau (Lea Marie, Josephine A., Marleen, Lenja, Paula, Emily und Florian S.)

Holz (Josefine S. Ole. Viktoria)

Wirtschaft und Verwaltung (Beeke, Pauline, Florian W., Caroline, Pascal, Lea-Sabine, Johannes)

Eierei in der Meierei

Holzwurm, Säge & Co.

Ab ins Büro (Beeke)

07. März 2018 Finale erstes Berufsfeld

Agrar- und Gartenbau

Wir, Lea-Marie, Lenja, Josephine,  Marleen, Florian und Paula, haben im Berufsfeld Garten- und Landschaftsbau gearbeitet.

Zu unseren Aufgaben gehörten: Blumenampeln bepflanzen, Pflanzen in andere Gewächshäuser umsiedeln, Erde mit Dünger mischen (für die Ampeln) und Pflanzen stutzen. Am letzten Tag haben sich Josephine, Marleen und Florian auch im "Weg pflastern" versucht und wir haben alle gemeinsam Kresse gesät.

Die Leute waren alle sehr nett, nur vom Essen waren wir leider etwas enttäuscht. Bis auf den letzten Tag war es nicht sehr lecker.

Uns hat es gut gefallen, dass in der Gärtnerei auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen  arbeiten konnten.

Im Großen und Ganzen haben uns die Tage gut gefallen und wir können nicht ausschließen, später mal in so eine Richtung zu gehen.

Holz

Unser erstes Berufsfeld auf der Klassenfahrt war die Abteilung Holz.

Angefangen haben wir dem Bau eines Nistkastens, wobei wir erst nur sägen und danach noch schrauben mussten. Im Anschluss haben wir es noch mit einer dunklen Lasur gestrichen.

Am zweiten Tag bauten wir einen ca. 80cm hohen Zierstab mit dreidimensionaler Wirkung. Dabei durften wir mit den sogenannten „Knochenbrechersägen“ (Japansägen) arbeiten.

Der letzte Tag begann mit dem Austeilen der Praktikumsbestätigungen und einem netten Feedback zu unserer gesamten Arbeit.

Uns allen hat die Betreuung des Ausbilders und der Auszubildenden sehr gut gefallen. Alle waren nett und hilfsbereit.

Manche Aufgaben waren für einen Teil der Gruppe an manchen Stellen ein wenig zu knifflig. Was aber nicht weiter schlimm war.

Wir drei freuen uns sehr, dass wir uns in dieses Berufsfeld eingetragen haben und würden es immer wieder machen.

(Ole, Josefine, Viktoria)

Wirtschaft & Verwaltung

Unser Praktikum im Berufsfeld „Wirtschaft und Verwaltung“ im Büro ging vom 5. - 7. März.

Der Großteil unserer Gruppe fand das Praktikum weniger interessant, mit Ausnahme von Beeke und Caro. Das stundenlange Sitzen am Computer war nichts für Pascal, Johannes, Lea-S., Florian W. und Pauline. Sie fanden das viel zu anstrengend.

Beeke findet die verschiedenen Aufgabenbereiche im Büro gut. Caro gefiel es, neue Sachen zu lernen.

Einige können mit Sicherheit sagen, dass Büroarbeit nichts für sie ist.

Jedoch ist dieses Praktikum nicht das Schlechteste was man sich hätte vorstellen können.

(Caro, Pauline, Beeke)

 

Berufsfeld II   -          08. – 12. März 2018

Wir befinden uns in Tag vier der Werkstatttage / Klassenfahrt. Die Stimmung ist gut und die Erwartungen an das neue Berufsfeld sind hoch.

Unser Praktikumsalltag, der um 06.00 Uhr mit dem allgemeinen Wecken beginnt, uns um 6.30 Uhr beim Frühstück sieht und bei dem wir bereits um 7.10 Uhr in den Bus zum Praktikumsgelände des BBW Greifswald  einsteigen, nimmt bis 15.00 Uhr gute 7 Stunden des Tages in Anspruch. Abseits davon bewegen wir uns in Greifswald auf den Pfaden einer typischen Klassenfahrt. Chillen auf den Zimmern, in Kleingruppen die Stadt und ihre Einkaufsmöglichkeiten unsicher machen und den Getränkeautomaten der Jugendherberge plündernderweise mit Geld füttern. Am Ende wird er uns gehören...

Wir unternehmen jedoch zunehmend mehr als Klasse gemeinsam. So haben wir am Dienstagabend die Probe zum Theaterstück „Wunschkinder“ besucht, welches wir uns am Samstag ansehen werden. Gestern (07. März) waren wir gemeinsam im Freizeitbad, zu dem wir als Praktikanten des BBW einen Sondertarif erhalten haben. Arschbombenchallange, Weittauchenbattle und Speedrutschen standen auf dem Programm. Das Warten auf den letzten Bus haben wir uns mit einer Schneeballschlacht vertrieben. Heute Abend ist die berühmte Greifswalder Nachtwächterwanderung angesagt. Man kann gespannt bleiben.

Heute, am internationalen Frauentag, begann nun die Arbeit im Berufsfeld zwei. Gesundheit und Soziales, Farb- und Raumgestaltung sowie Elektro lauten die Arbeitsfelder, die es zu erkunden gilt. Ist nicht immer jedermanns Sache. Aber ein Berufsfeld, welches man ausschließen kann, erspart Enttäuschungen bei der Berufswahl!

Liebes Tagebuch,

Heute haben wir unser neues Berufsfeld begonnen – „Gesundheit und Soziales“.

Zuerst sind wir zur Alten- und Krankenpflege gegangen. Dort haben wir unter anderem gelernt, wie man einen Druckverband macht. Außerdem durften wir Rollstühle und Rollatoren ausprobieren. Danach hatten wir eine Mittagspause, welche wir in der Mensa verbracht haben.

Anschließend sind wir zu einem Erzieher ins Wohnheim für Jugendliche mit Beeinträchtigung gegangen und haben uns ein wenig im Internat umgesehen. Außerdem haben wir mit ihm viel über die Erziehung und die Einschränkungen der Jugendlichen gesprochen. Das Internat hieß übrigens „Haus Hiddensee“!

Am Abend haben wir eine Nachtwächterwanderung durch Greifswald gemacht, wo wir viele Sachen über die frühere Zeit hier gelernt haben, wie z.B., dass die Menschen früher die Koggen per Hand durch den Ryck getreidelt haben.

Der Tag war sehr aufregend und spannend.

(Beeke, Lea Marie)


1  

Zweite Runde - neue Wege beschreiten

Farb- und Raumgestaltung (Ole, Josefine, Marleen, Emily)

Elektro (Florian W., Florian S., Johannes, Pascal)

Gesundheit und Soziales (Josephine, Lea Marie, Lea-Sabine, Viktoria, Caroline, Pauline, Lenja, Paula, Beeke)

Leim, Papier und crazy dance

Heißer Draht und Yu-Gi-Oh

Checken, Pflegen, 1. Hilfe (Beeke)

Hoch die Hände, Wochenende

Am Freitagmorgen sind wir mit dem Gedanken aufgestanden, dass wir die nächsten zwei Nächte ausschlafen können. Wir freuten uns auf den Arbeitstag, da wir alle in Berufsfeldern waren, die uns  ziemlich Spaß machten. Wir hatten nur bis 14.15 Uhr Unterricht, das ist am Freitag so üblich beim BBW.   Am Abend waren wir im Kino, dort haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt die eine Gruppe ging in den Film „Game Night“ und die andere in den Film „Black Panther“. Jeder fand seinen Film ziemlich cool und interessant. Der Abend war recht lang, da die Gäste einer der beiden Filme erst 22 Uhr aus dem Kino kamen.

Am Samstagmorgen konnten wir verhältnismäßig lang schlafen. Nachdem wir unser Lunchpaket bekamen, hatten wir bis um 17.00 Uhr Freizeit und konnten uns selbst beschäftigen (siehe Klassenfahrt Triathlon). Um 17.15 Uhr trafen wir uns bei einem Restaurant „Zum Friedrich“ und aßen dort Pizza und Burger, danach gingen wir ins Theater und sahen die Premiere des Theaterstückes „Wunschkinder“, indem es um ein junges Paar ging, das ungewollt ein Kind zeugte. Dieses ungeborene Kind führte zu vielen problematischen Angelegenheiten in der Familie. Die Aufführung gefiel vielen sehr.

Am Sonntag trafen wir uns um 8.30 Uhr zum Frühstücken in der Jugendherberge.

Danach hatten wir Freizeit bis 13.15 Uhr. Am Nachmittag trafen wir uns, um zum Indoor-Spielplatz „kunti – bunt“ zu gehen. Dort haben sich alle ausgepowert.

Schwarz, weiß, farbe kunti bunt

Am Abend waren wir in genau demselben Restaurant, wie am Samstag und haben wieder gemütlich zu Abend gegessen. In der Herberge gingen wir uschen und legten uns dann ins Bett.

(Johannes, Florian, Florian, Ole, Pascal)


Z W I S C H E N S P I E L


Bei jeder Klassenfahrt kann es unweigerlich zu dem Punkt kommen, an dem Langeweile sich in den Mittelgrund schiebt. Um dem vorzubeugen, haben wir den „Ersten Hiddenseer Klassenfahrt Triathlon“ ins Leben gerufen. Dieser fand am Samstag zwischen 13.00 Uhr und 15.30 Uhr statt.

In drei Disziplinen kämpften drei Teams um den Titel und die begehrten Trophäen. Tischtennis spielen wir immer auf dem Pausenhof, eine Disziplin, die wir sehr gut beherrschen. An der frisch abgetauten und von uns per Hand geräumten Platte jagten wir den orangenen Ball über das Netz und

Kelle, Knack und bunte Murmeln

"Erster Hiddenseer Klassenfahrt Triathlon"

unseren Gegnern um die Ohren. Langsatz bis 21!

Für die nicht ganz so Bewegungsfreudigen gab es Billard am hauseigenen Tisch. Nachdem wir ihn neu in Waage gebracht hatten, rollten die Kugeln nur noch, wenn wir sie anstießen. Das war jedoch nicht wirklich unsere Sportart. Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge und die Sache mit dem Einfalls- und Ausfallswinkel müssen wir noch üben.

Die Sportart im Sitzen war „Knack“

Kelle, Knack und bunte Murmeln

oder bekannt als Schwimmen oder so. Kartenzocken unter Druck, für Teampunkte, brachte den einen oder anderen „Profi“ echt in Schwierigkeiten.

Den Sieg trugen die "Hiddenseer Hechte" davon. Caroline, Florian und Lea-Sabine durften die begehrten „Rubber Ducks“ mit nach Hause nehmen.

Wir gratulieren.

12. März 2018 Finale zweites Berufsfeld

Farb- und Raumgestaltung

Am 08. März 2018 fingen wir, Fine, Ole, Marleen und Emily, unsere drei Tage Praktikum im Berufsfeld „Farb- und Raumgestaltung“ an.

Wir haben jeder eine Probewand zugeteilt bekommen, welche schon tapeziert und bemalt war. Am ersten Tag mussten wir diese Wand „abtapezieren“. Am Tag danach war unsere Aufgabe, die Wand neu zu streichen, was zur besseren Haftung der Tapete führte, und neue Tapete mit Tapetenkleister an die Wand zu kleben. Zuletzt haben wir unsere Tapete noch einmal weiß überstrichen.

Am dritten und letzten Tag durften wir unsere Wand frei gestalten.

Die drei Tage in der „Malerei“ haben uns allen sehr gefallen und die Leute waren alle nett.

(Marleen, Ole)

Elektro

Wir trafen uns am Donnerstag mit dem Meister Bernd und dem Ausbilder Jonathan. Die beiden führten uns zu unserem Arbeitsplatz. Dort begannen wir mit einigen Lötübungen, zum Beispiel der „Leiter“. Weiter ging es mit verschiedenen Figuren wie Pyramide“ oder „Würfel“.

Am zweiten Tag begannen wir mit dem Bau eine Windkraftanlage aus Messingdraht. Der Rotor wird jedoch durch eine Solarzelle angetrieben.

Leider konnte Florian W. es nicht beenden, da er krank wurde. Johannes, Florian S. und ich konnten die Arbeit mit dem Lob des Meisters beenden.

(Pascal)

Gesundheit und Soziales

Am ersten Tag dieses Berufsfeldes wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, die unterschiedliche Bereiche erkunden sollten.

Ein Teil der Gruppe war auf der „Krankenstation“ und hat sich verschiedene Behandlungsräume angesehen. Außerdem haben wir Druckverbände angelegt und 1. Hilfe auf einen Finger angewendet. Wir haben Stethoskope ausprobiert und Blutdruck gemessen.

Ein anderer Arbeitsbereich in diesem Berufsfeld war der „Kindergarten“. Dort wurden wir schon am Eingang herzlich empfangen. Wir haben mit den Kindern jeweils drinnen sowie draußen gespielt. Einige von uns haben sogar ein paar Kinder lieb gewonnen und wollten gar nicht mehr gehen.

Pauline, Lea-Sabine, Lenja und Lea Marie haben zum Abschluss am Montag


die „Ergotherapie“ besucht. Sie haben erfahren, wie man sich mit Spielen kennen lernen kann. Ein Spiel hieß „Obstsalat“. Jeder musste sich eine Obstsorte aussuchen. Ein Spieler stand in der Mitte. Dieser musste zwei Obstsorten sagen, woraufhin die angesprochenen Kinder die Plätze tauschen mussten. Die Schwierigkeit war, sich die Obstsorten zu merken.

Im Anschluss sind sie in den Arbeitsraum gegangen und haben aus Speckstein Glücksbringer oder auch Kettenanhänger gemacht.

(Lea Marie, Viktoria, Carolin, Beeke, Lea-Sabine, Lenja)

Berufsfeld III   -          13. – 15. März 2018

Das Wochenende war bei frühlingshaftem Wetter sehr intensiv. Leider sind zwei Schüler erkrankt und haben die Praktikumsfahrt beenden müssen. Wir wünschen gute Besserung.

Es regnet. Überall. Heute ist der "Öffne drinnen einen Regenschirm Tag" im Kalender der kuriosen Feiertage. Davon unabhängig hat für alle Praktikanten heute der dritte Ausbildungsteil begonnen. Das Team ist erwartungsfroh, auch wenn das Wecken um 6.00 Uhr und die lange Arbeitszeit sich niederschlägt.

"Medien / IT", da wollten einige gar nicht rein, und trotzdem sind alle gespannt darauf, was sie erwartet. Mittlerweile ist der Sinn klar, dass auch ein nicht so spannender Praktikumsteil ein Ergebnis ist und Einsichten bringt. "Ernährung und Hauswirtschaft" sieht die Praktikanten in der Küche. Und da gibt es Vorerfahrungen! Und zu guter Letzt "Zweirad/Metall". Hier wird der Kurs, der nur noch aus drei Teilnehmern besteht, zuerst in die Metallwerkstatt und ab Mittwoch in eine separate Zweiradabteilung gehen. Die „Metaller“ haben großes vor.

Ernährung und Hauswirtschaft (Lea Marie, Lenja, osefine, Lea-Sabine, Marleen)

Zweirad / Metall (Pascal, Ole, Florian)

IT / Medien (Viktoria, Johannes, Carolin, Emily, Josephine, Paula, Beeke)

Schoko Eis und scharfe Soßen

Iron Man

Codes und Bits und Hackertools

Am 13. März hat unser 3-tägiges Praktikum bei „Ernährung und Hauswirtschaft begonnen“ Am Anfang des ersten Tages haben wir einen Kittel und eine Kochmütze bekommen auf die wir unseren Namen schreiben konnten. Wir haben uns in zwei Gruppen eingeteilt mit Lenja, Fine, Lea Marie sowie Lea-Sabine, Marleen. Die eine Gruppe hat die Haupt- und die andere Gruppe die Nachspeisen gebacken, gekocht oder gebraten. Das Essen haben wir dann auch zum Mittag gegessen. Am Ende des ersten Tages haben wir dann zusammen mit zwei Lehrlingen (Maik und Max) abgewaschen und abgetrocknet, was zum Schluss zu einer Handtuchschlacht führte.

Am zweiten Tag wurden wir von Frau Block abgeholt und sie hat uns die Cafeteria gezeigt.  Bevor wir loslegen konnten, haben wir Arbeitskleidung bekommen, welche wir alle sehr chic fanden. Danach haben wir gelernt, für ein Tischgedeck Servietten zu „brechen“ und haben neun! verschiedene Figuren gefaltet.

Als wir fertig waren, haben wir zusammen mit Frau Schichtkrull uns jeder einen Cocktail gemixt. Nach der Mittagspause haben wir leckere Kekse gebacken und natürlich auch gegessen.

Am letzten Tag haben wir noch einmal Servietten gebrochen und eine Tafel für über 80 Personen eingedeckt. Im Anschluss gab es noch ein Stück Kuchen. Um ca. 11.10 Uhr sind wir gegangen.

Diese drei Tage haben uns sehr gut gefallen und auch die Lehrmeister waren alle super nett.

(Lea Marie, Lenja, osefine, Lea-Sabine, Marleen)

Vom 13. – 15. März ging unser Praktikum im Bereich „Metall / Zweirad“ weiter. Die ersten 1 ½ Tage waren wir in der Metallwerkstatt und probierten uns an drei verschiedenen Aufgaben aus, die Sägen, Bohren, Feilen und Körnen beinhalteten. Wir fingen mit einer Aufgabe an, in der wir ein Blech anreißen und körnen mussten. Als nächstes ging es zum Bohren der gekörnten 81 Löcher. Als dies geschafft war, fingen wir mit unserem Nagelspiel an, das darin bestand, sechs Nägel  auf einem Nagel zu balancieren. Zu Letzt machten wir einige Sägeübungen an dicken Stahlblechen.

Nach der Mittagspause des zweiten Tages wechselten wir in den Bereich Zweirad. Dort speichten wir den Rest des Tages ein Vorderrad auf und auch wieder ab. Am letzten Tag im BBW bekamen wir selbst ein paar Fahrräder und halfen den Auszubildenden.

Alles in Allem war dieses Berufsfeld interessant und informativ.

(Pascal, Ole, Florian)

Das letzte Berufsfeld „IT/Medien“ begann am Dienstag, dem 13. März und endete am 15. März. Am ersten Tag haben wir mit Hilfe von einem Azubi unsere eigene Webseite in „html“ programmiert. Zusätzlich haben wir noch einige Rechnung im Bereich Informatik gemacht (Umrechnung vom Dezimalsystem = Basis 10 ins Hexadezimalsystem = Basis 16), was den meisten nicht gefallen hat. An der Webseite hatten jedoch fast alle Spaß.

Am zweiten Tag in unserem Berufsfeld haben wir mit einer Ausbilderin  den Beruf des IT-Systemelektronikers besprochen und dazu eine große Powerpoint angefertigt. Anschließend hat sie uns zwei Azubis vorgestellt. Die beiden haben uns dann in zwei Gruppen eingeteilt. Mit der einen Gruppe haben sie einen Leuchthasen gelötet und mit der anderen ein Kabel „gecrimt“. (crimpen = Verbindung durch plastische Verformung). Danach haben uns die Azubis noch die Hardware eines Computers erklärt und wir durften uns im Internet einen eigenen PC mit offenem Budget zusammenstellen. Das hat der Gruppe an diesem Tag am besten gefallen.

Am dritten Tag des letzten Berufsfeldes waren wir bei „Mediengestaltung / Bild und Ton“. Dort haben wir erst ein Filmquiz gemacht, indem wir alle relativ gut abgeschnitten haben. Danach haben wir einen „stop-motion-Film“ gedreht. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht. Wir konnten danach den Film noch bearbeiten und Musik in den Hintergrund legen

(Viktoria, Johannes, Carolin, Emily, Josephine, Paula, Beeke)

Cocktailbar (Lea-Sabine)

stop-motion I

stop-motion II

14. März 2018 Finale drittes Berufsfeld

„Bring down the curtain“

Der letzte Tag steht direkt vor der Tür und die Werkstatttage sind fast vorüber. Das letzte Berufsfeld hält für jeden Teilnehmer noch etwas bereit. Ob es das Cocktailmixen im Tresenbereich des Bistros ist, das Einspeichen eines Fahrradvorderrades oder die Aussicht darauf, einen Kurzfilm im IT Bereich zu drehen und zu schneiden. Das „Crimpen“ von Netzwerkkabeln ist da eher geeignet Meidungsverhalten aufzubauen, als das Löten auf und an einer Leiterplatte.

Die Koffer sind gepackt und jeder hat nur noch das Nötigste auf dem Zimmer, da auch am letzten Praktikumstag der Arbeitsrhythmus unverändert bleibt. Einzig das Aufstehen wird sich etwas nach vorn verschieben. Ein Zimmer „besenrein“ zu hinterlassen, das kann dauern!

Zum Ausklang haben wir es uns noch einmal gemütlich gemacht und der Vielfalt an Ereignissen noch ein weiteres hinzugefügt. Wir haben kurzerhand die Grillsaison eröffnet und gemeinsam mit Mitarbeitern des BBW dem letzten Abend in Greifswald eine besondere (Grill-)note gegeben.

Der letzten Arbeitstag war schon um 11:30 beendet. Nach dem Essen brachten uns die unermüdlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Fähre nach Schaprode. Strahlender Sonnenschein und immer noch Eisfahrplan. Und...

Am Freitag ist für alle schulfrei, genial!


Bring down the curtain

Vielen Dank allen Mitarbeitern des BBW Greifswald, der Jugendherberge Greifswald und Frau Gottschalk in der Schaltzentrale der Schule